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Meine Insider Tipps für den Europapark Rust

Ich liebe Achterbahnen und bin ein Riesen-Fan von Freizeitparks. Mein absoluter Favorit ist der Europapark in Rust. Hier war ich inzwischen schon über 10 Mal und kann mich daher reinen Gewissens als kleiner Insider ausgeben. Da ich gerade erst von einem tollen Wochenende in Straßbourg wiederkomme und ein Besuch im Europapark dabei nicht fehlen durfte, berichte ich euch ganz frisch von den neuesten Attraktionen:

Tipps für den Europapark: Parköffnung

Der Europapark öffnet um 9 Uhr: Seid so früh, wie möglich da. Am besten übernachtet ihr in der Nähe, mit dem nötigen Kleingeld in einem der Europapark Hotels, oder auf dem Campingplatz. Alternativ kann ich euch Ferienwohnungen in Rust oder Kappel-Grafenhausen empfehlen. Schaut doch einfach mal bei AirBnB, was es da so gibt.

Europapark Eingang

Europapark Eingang

Wenn ihr Hotelgäste seid, dürft ihr sogar schon 30 Minuten bis 1 Stunde früher in den Park, dann sind aber nur ein paar Fahrgeschäfte geöffnet, das ist trotzdem super, weil ihr dann teilweise sogar einfach sitzenbleiben könnt und direkt 2-3 Runden am Stück fahren könnt (wir haben dies beispielsweise mal im Alpenexpress gemacht, das war schon witzig).

Wenn ihr noch keine Eintrittskarten gekauft habt, dann würde ich euch empfehlen mit der kostenlosen Europapark App Mobiltickets zu kaufen. Die könnt ihr per Kreditkarte zahlen und dann erhaltet ihr so einen Scan-Code. Die längsten Warteschlangen am Eingang sind an den Kassen und die könnt ihr euch dann sparen. Einfach mit dem Smartphone zu den Eingangsdrehkreuzen marschieren, Code einscannen und hereinspaziert in die wunderbare Welt voll Adrenalin und Zauber!

Achterbahnjunkies sollten früh morgens direkt zum Blue Fire laufen, auch wenn diese Achterbahn etwas weiter weg vom Eingang ist. Die meisten gehen zunächst in den Silver Star, daher müsst ihr hier direkt am Anfang länger warten. Beim Blue Fire mussten wir gegen 10 Uhr nur ca. 20 Minuten warten, das ist eine echt gute Zeit. Das ist auch die perfekte Gelegenheit um mal die etwas längere Anstehzeit für die erste Reihe in Kauf zu nehmen.

Tipps für den Europapark: Coastiality

Coastiality ist DIE neue Attraktion 2016. In den Achterbahnen Alpenexpress und Pegasus könnt ihr euch für einen Aufpreis von 2€ pro Fahrt eine Virtual Reality Brille ausleihen und habt dann ein Fahrerlebnis der besonderen Art. Wir mussten schon etwas schlucken, als wir den zusätzlichen Aufpreis gesehen haben, schließlich hatten wir ja gerade erst den stolzen Eintrittspreis von 44,50€ gezahlt. Aber wir wollten es unbedingt mal ausprobieren und wann ist man schon mal im Europapark. Also bissen wir in den sauren Apfel und kurze Zeit später saßen wir im Alpenexpress und hatten eine virtuelle Realität vor unseren Augen.

Coole Erfahrung: Coatiality

Coole Erfahrung: Coatiality

Das ist soo genial. Ihr seid plötzlich in einer anderen Welt, fahrt auf Schienen, die plötzlich nicht mehr da sind, macht Schrauben und Loopings, die in Wirklichkeit auch gar nicht so da sind und ihr fliegt auf dem Rücken eines Drachen. Das Ganze fühlt sich dabei so echt an, dass ihr erst einmal tief durchatmen müsst, wenn ihr im Bahnhof wieder zum Stehen kommt. Eine wirklich tolle Erfindung aus dem Hause Mack Media und beim Alpenexpress durchaus zu empfehlen!

Weil wir so begeistert von unserer ersten Coastiality Erfahrung waren, wollten wir die zweite Achterbahn: den Pegasus auch nochmal mit der Virtual Reality Brille ausprobieren. Hier läuft gerade der Film von „Happy Family“, ein Animationsfilm, der 2017 in die Kinos kommen soll. Auch hier ist das Gefühl ziemlich cool, aber die Fahrt ist sehr kurz und insgesamt hat uns die Umsetzung beim Alpenexpress einfach viel besser gefallen.

Fazit: Coastiality ist super, vor allem im Alpenexpress – da lohnt sich auch der 2€ Aufpreis.

Tipps für den Europapark: erste oder letzte Reihe?

Ach ja, die altbekannte Frage: Lohnt es sich wirklich immer viel länger anzustehen, um in der ersten Reihe zu sitzen? Ich sage ganz klar: Jein *haha*. Das kommt aber definitiv auf die Achterbahn an. Ich persönlich finde die letzte Reihe auch meistens sehr geil, weil ich das Gefühl habe die Kurven hinten intensiver zu erfahren. Aber der Reihe nach: in welcher Bahn solltet ihr wo sitzen?

Blue Fire: Definitiv erste Reihe! Beim Blue Fire werdet ihr ja direkt abgeschossen und das ist ganz vorne einfach der Hammer. Zumindest einmal bei eurem Europapark Besuch solltet ihr hier die längere Anstehzeit in Kauf nehmen, das ist wirklich nochmal ein ganz anderes Erlebnis, als in der Mitte der Wagen.

Blue Fire im Europapark

Blue Fire im Europapark

Silverstar: Bis zu diesem Jahr meine Lieblingsachterbahn, aber irgendwie ruckelt sie von Jahr zu Jahr mehr (oder werde ich einfach älter und empfindlicher?). Beim Silverstar empfehle ich euch aber soweit hinten zu sitzen, wie möglich. Schon beim ersten „Berg“ habt ihr so einfach mehr von der Fahrt, ihr werdet nämlich schon schnell, bevor ihr ganz oben seid, und daher ist das Kribbeln im Bauch dann besonders schön.

Euromir: Hier würde ich euch raten in den ersten Wagen zu steigen, aber rückwärts anzufangen (also quasi die zweite Reihe). Warum? Grund 1: Beim nach oben fahren dreht ihr euch noch nicht, das könnten manche evtl. als Nachteil auslegen, ich finde es aber ganz angenehm, weil es sonst schon ein sehr monotones Drehen ist, bei dem einem eher schlecht werden kann, als dass es sich cool anfühlt. Grund 2: Im ersten Teil oben um die Türme (der „Wilde Maus“-Teil) drehen sich eh wieder alle Wagen, da ist es fast egal wo ihr sitzt. Aber jetzt kommt Grund 3: beim coolen Teil mit den Abfahrten, guckt ihr dann nämlich geradeaus und nicht rückwärts und das finde ich viel besser!

Eurosat: die Dunkel-Achterbahn ist auch eher ein Kandidat, um in der letzten Reihe zu sitzen. Aber auch hier hatte ich, wie beim Silverstar das Gefühl, dass die Bahn viel viel mehr ruckelt, als früher.

Artur: die relativ neue Artur-Achterbahn ist nicht wahnsinnig actionreich, aber einfach nett gemacht. Da die einzelnen Reihen sich jeweils zum Ort des Geschehens drehen, ist es ganz egal, wo ihr sitzt. Besonders toll finde ich hier, dass ihr so richtig die Artur-Story durchlebt, am Ende landet ihr im Honigtopf und könnt den süßen Honig sogar riechen. Tolle Sache!

Tipps für den Europapark: „Kleine“ Attraktionen

Nachdem ich euch gerade von ein paar Achterbahnen vorgeschwärmt habe, kommen wir jetzt zu einem Punkt, der mir echt am Herzen liegt: natürlich sind die großen Bahnen echt cool und einer der Hauptgründe, um in den Europapark zu fahren. Aber: vergesst die kleinen Attraktionen nicht. Auch wenn etwas vermeintlich nach einem Kinderkarussell aussieht, könnt ihr darin doch ungeheuren Spaß haben. Hier meine Favoriten:

Poppy Tower: mein absolutes Highlight in der Artur-Themenwelt. Etwas versteckt und von vielen als Kinderkram abgetan sind diese 2 kleinen „Freefalltower“ der absolute Glücks- und Lachflashbringer. Wenn ihr in die Halle reinkommt, müsst ihr euch links halten. Meist müsst ihr echt nicht lange anstehen und dann könnt ihr euch in einen der 20 Sitze setzen. Ihr fahrt nach oben, dreht euch und dann gehts…hui ab nach unten, und wieder hoch… und wieder runter und das ganze echt lang. Der Poppy Tower bringt mir fast genausoviel Bauchkribbeln, wie eine Fahrt im Silverstar und ich hab ungemein Spaß! Vertraut mir und probiert es selbst aus!

Poppy Tower: klein, aber oho

Poppy Tower: klein, aber oho

Cooler Blick in die Artur-Halle

Cooler Blick in die Artur-Halle

Atlantis: In der Atlantis-Fahrt könnt ihr mit Laserkanonen auf Fische, Krebse und Bösewichte schießen. Wenn ihr hier einen richtigen Highscore erzielen wollt, dann müsst ihr ziemlich viele der schwierigen roten Punkte treffen. Mr. B. und ich battlen uns hier immer (meist gewinnt er) und haben dabei auch echt eine lustige Zeit.

Fluch der Kassandra: Echt interessante Attraktion, die mit eurer Wahrnehmung spielt. Diese Attraktion ist auch für die Leute gut, die sich noch nicht so an Loopings trauen. Plötzlich steht hier alles Kopf und ihr fragt euch: hab ich mich jetzt doch überschlagen?

Schiffschaukel: Der Kirmes-Klassiker, immer wieder gut. Sorgt für genug Bauchkribbeln, ihr müsst meistens gar nicht oder nur sehr wenig anstehen und habt Spaß. Bei unserem letzten Besuch haben wir einen kleinen „Welche Seite schreit lauter“-Contest angefangen, das war echt lustig!

Tipps für den Europapark: Schlemmen und genießen

Bei soviel Action kommt natürlich Hunger auf. Im letzten Abschnitt berichte ich euch kurz von meiner Erfahrung mit den Köstlichkeiten des Europaparks.

Loop-Restaurant: Das Loop-Restaurant ist eine kleine Attraktion für sich: in kleinen Töpfen gesichert kommen die bestellten Gerichte über eigene kleine Achterbahnstrecken (inklusive Looping) direkt an euren Tisch. Das ist schon ein Erlebnis – wofür man die meiste Zeit sogar anstehen muss. Mein Tipp: nehmt kurz vor Parkschließung noch einen kleinen Snack im Loop-Restaurant, einfach um es mal mitgemacht zu haben. Das Essen schmeckt übrigens echt gut.

Loop Restaurant

Loop Restaurant

See-Restaurant: Im See-Restaurant haben wir dieses Jahr lecker Hähnchen und Schnitzel gegessen. Dafür dass es hier sehr voll war, war die Qualität der Speisen echt gut, so dass ich euch ein Mittagessen auf der schönen Seeterasse hier echt empfehlen kann.

Schweiz: Im Schweizer Themenbereich riecht man schon überall den leckeren Raclette-Käse. Hier finde ich kann man mal „was Besonderes“ essen, was es zu Hause nicht so oft gibt. Ich hatte hier auch schon ein sehr leckeres Baguettebrötchen mit Bergkäse.

Das leckerste Eis: Mein Herz hat Luftsprünge geschlagen, als ich gesehen habe, dass es bei den Eisständen von Carte d’Or auch laktosefreie Sorten gibt. Die beste Kombination: laktosefreies Mango-Melone-Eis und Zitronen-Sorbet.

Wenn ihr einen Trip zum Europapark plant, hätte ich da noch einen weiteren Geheimtipp für euch: Viele Reiseportale belohnen ihre Partner, wenn sie eine Buchung vermitteln. Gerade bei Reisebloggern findet ihr recht häufig so genannte „Affiliate-Links“ die euch zu Buchungsplattformen weiterleiten und dann bekommt der Blogger eine Provision. Ich mach das manchmal auch und kennzeichne diese Links dann immer mit einem Sternchen *.

Jetzt habe ich aber die Plattform Happy Life World* kennengelernt: hier wird diese Provision unter anderem auch an die Käufer als Cashback-Option ausgeschüttet. Ich konnte es erst nicht so recht glauben, aber ich habe für meine Buchung wirklich Geld gutgeschrieben bekommen.

Die Hotel- und anderen Angebote, die ihr dort findet laufen unter einer Best-Preis-Garantie. Ihr könnt es euch ja selbst mal angucken*, vielleicht findet ihr ja ein tolles Angebot für den Europapark bei Groupon oder schöne Hotels oder Ferienwohnungen in der Nähe und erhaltet sogar noch ein bisschen Taschengeld für eure Buchung.

Habt ihr noch mehr Tipps für den Europark?

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22 Comments

  1. Liebe Annika,

    danke für die Tipps :)
    Der Europapark steht noch ganz oben auf meiner Liste, ich bin nämlich auch ein riesiger Achterbahn-Fan. Leider ist Rust so weit von uns entfernt…

    Adrenalintechnisch gefallen mir die Bahnen im Heidepark am besten (wobei ich auch den Hansapark wegen seiner Wasserbahnen genial finde!), von der ganzen Aufmachung her bin ich großer Disneyland-Fan. Vielleicht magst du mal reinlesen? http://lebenalacarte.de/auf-ins-reich-der-fantasie-realitaetsflucht-im-disneyland/

    Schöne Grüße,
    Caro

    • Liebe Caro,
      bitte bitte gern. Hab mir auch direkt mal deinen Artikel zum Disneyland durchgelesen: sehr cool! Ich war einmal dort, beim Schüleraustausch – das ist demnach schon verdammt lang her… Ich kann mich noch an Space Mountain erinnern – das fand ich damals extrem cool!
      LG Annika

  2. Wow, danke für diesen tollen Artikel mitsamt der vielen Insider-Tipps! Ich werde im kommenden Jahr das erste Mal in den Europa-Park fahren und daher sind deine Tipps Gold wert und ich weiß, wie ich lange Warteschlangen oder überteuerte Preise am besten umgehen kann. Ich freue mich schon :) #Nervenkitzel

  3. Liebe Annika,

    Im Europapark war ich seit Jahrzehnten nicht mehr… Das ist ein Fehler, wie’s scheint. Ich fahre nämlich unheimlich gerne Achterbahn und das ist ja nicht nur was für Kinder… Danke für Deine Tipps! Gerade die Anreise und das Warten sind immer so wichtige Themen; Warteschlangen mag ich nicht…

    Die Virtual Reality Brille klingt ja beeindruckend, bzw. die Fahrt damit. Das muss ich mal ausprobieren!

    Schöne Tipps, die speichere ich mir ab, wenn ich doch mal wieder hinfahre! Danke dafür.

    LG Barbara

    • Liebe Barbara,
      ja, wenn du Achterbahnen liebst, dann musst du auf jeden Fall mal wieder in den Europapark! Warteschlangen mag ich auch so gar nicht. Am besten dann unter der Woche in den Park gehen und wenn es geht nicht zu den Hauptferienzeiten!
      LG Annika

    • In ein paar Tagen werde ich sogar in der Nähe sein – das fiel mir eben bei der Hotelbuchung auf. Diesmal klappt es leider nicht, aber den Tipp mit „unter der Woche“ und „außerhalb der Ferien“ werde ich berücksichtigen!

  4. Da könnte ich mich glatt beim „Fluch der Kassandra“ wiederfinden oder gar mit Kanonen vom Schiff feuern ;-) Achterbahnen sind nicht so groß meins, aber ein Park hat ja so viel mehr zu bieten… kennst du schon das Phantasialand in NRW? Ich glaube, das würde dir auch sehr gefallen.
    Viele Grüße
    Maria

    • Liebe Maria,
      ja das Phantasialand mag ich auch, da müsste ich echt mal wieder hin, da gibt es ja seit diesem Jahr wieder neue Achterbahnen – die muss ich mal austesten. Der Europapark ist etwas weitläufiger und wirkt dadurch nicht so eng wie das Phantasialand. Und ja: hier kommen auch Nicht-Achterbahn-Fans auf ihre Kosten.
      LG Annika

  5. Liebe Annika,
    wir sind von uns aus in ca. 1 Stunde im Europapark und versuchen einmal im Jahr hinzufahren. Mit vier Kindern ist das aber auch eine kostspielige Angelegenheit und klar wenn es nach den Kindern ginge könnten wir da viel öfters hin. Aber ich finde es sollte auch immer was besonderes bleiben und so freuen wir uns alle immer wieder drauf. Super schön ist auch die Winterwunderwelt. Vielen Dank für deine tollen Tipps.
    Lg Nathalie

    • Liebe Nathalie,
      oh jetzt bin ich neidisch. Wenn ich nur 1 Stunde vom Europapark entfernt wohnen würde, wäre ich bestimmt mehrmals im Jahr dort, aber du hast vollkommen recht: es ist einfach verdammt teuer. Finde es auch schön, dass es immer als etwas Besonderes angesehen wird. Die Winterwunderwelt kenne ich bisher noch nicht, aber ich würde sie mir gerne mal anschauen.
      Lg Annika

  6. Liebe Annika,
    dein Beitrag holt wieder Kindheitserinnerungen hervor. Ich war schon ewig nicht mehr im Europapark Rust. Einiges scheint sich verändert zu haben und einen Dank an die Innovation des Mobiltickets – was es früher eben noch nicht gab.
    Generell denke ich, das Anstehen an den Fahrgeschäften ist Teil des Erlebnisses. Man kann sich langsam auf den Adrenalinkick vorbereiten, hört die anderen kreischen und sieht Teile der Strecke.

    Schöne Grüße,
    Stefanie

    • Liebe Stefanie,
      ja im Europapark gibt es eigentlich jedes Jahr immer etwas Neues zu entdecken, es lohnt sich also auf jeden Fall bald wieder hinzufahren. Für manche Warteschlangen haben sie sich teilweise auch lustige Spiele und Quizfragen überlegt, so dass die Wartezeit gut überbrückt werden kann.
      LG Annika

  7. Ein cooler Artikel, schöne Fotos, tolle Reise. Jetzt hab ich richtig Lust, da auch hinzufahren. Ich war schon seit meiner ersten Hochzeitsreise, das war im Jahr 2000, nicht mehr im Europapark.

    • Hallo Götz,
      oh cool – eure Hochzeitsreise ging auch in den Europapark? Das ist ja mal genial. Ich habe sogar letztens in einer Doku gesehen, dass man in der finnischen Kapelle im Park auch heiraten kann. Wäre jetzt nicht so meins, aber warum nicht? Wenn es jetzt fast 16 Jahre her ist, dass du dort warst, wird es aber wieder höchste Zeit für den Europapark!
      Lg Annika

  8. Liebe Annika,

    wow, das für ein toller und ausgiebiger Bericht. Bist du denn mit jeder Bahn gefahren? XD Das liest sich fast so. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich noch nie im Europapark war. Das könnte sich nun schlagartig ändern. Es macht wirklich Spaß deinen Artikel zu lesen!

    Viele liebe Grüsse
    Kathi

    • Liebe Kathi,
      ja inzwischen bin ich glaub ich wirklich mit jeder Bahn des Europaparks gefahren (vielleicht mit denen für die ganz ganz kleinen nicht, weil ich da nicht mehr rein darf). Die großen Achterbahnen nehmen wir bei jedem Besuch jeweils mindestens einmal mit. Alles alles schafft man nicht an einem Tag – da lohnt sich dann das 2-Tagesticket. Also wenn du Achterbahnen oder Karussells magst, dann gefällt dir der Europapark bestimmt!
      LG Annika

  9. Liebe Annika,
    man merkt, dass du ein wirklicher Fan von diesen Fahrattraktionen bist, sehr schön geschriebener und informativer Artikel. Also für mich persönlich wären die fast 50€ Eintritt ja eher rausgeschmissenes Geld… mir wird ja schon vom Zuschauen schlecht… erste oder letzte Reihe? Gar keine… nee, echt jetzt, das ist nix für mich. Ich könnte mich da eher bei den Schweizern im Restaurant einreihen… Raclette kommt immer gut, und meinetwegen darf auch das Essen seine Loopings vorher drehen, Hauptsache mir bleibt das erspart!! :-)

    Aber der beste Satz war ja „… und wann ist man schon mal im Europapark“, du scheinst da ja oft zu sein… haha… ;-)
    Ok, muss das nun vielleicht doch ein wenig relativieren, so ne Brille mit ner virtuellen Wirklichkeit könnte mich da ja schon ein wenig locken… aber dafür so viele Loopings drehen… ich weiß nicht? Ich bin einfach nicht so ein Freizeitparkmensch. Zwei Tage Disneyland in Kalifornien letzten Sommer haben mir allerdings schon gefallen… die ganz heftigen Fahrten habe ich aber dort auch ausgelassen.

    Wünsche euch noch weiterhin viel Spaß bei euren Besuchen im Europapark – wird ja wohl nicht der letzte gewesen sein!
    LG aus dem hohen Norden,
    Hartmut

    • Hallo Hartmut,
      wow was für ein großer Kommentar – vielen Dank dafür und dass sogar, obwohl du eindeutig nicht so der Achterbahn-Fan bist. Der Europapark ist aber auch wirklich für alle geeignet, weil es einfach so schön ist, aber wenn man so Fahrgeschäfte nicht so mag, dann ist der Eintritt wirklich zu teuer. Wobei jetzt der Winterzauber sieht auch wieder soo zauberhaft aus…
      Also mit einer Anfahrt von fast 5 Stunden sind wir wirklich nicht so oft dort, vielleicht so einmal in 2 Jahren… Aber du hast Recht: wir werden immer wieder kommen.
      LG Annika

  10. Hallo Annika,

    für mich als echten Vergnügungspark-Fan ein absoluter Traum!
    Der Europapark muss ja der Wahnsinn sein, da sieht unser guter alter Prater in Wien ja tatsächlich etwas alt aus daneben :-))
    Das mit dem Schlange stehen fand ich schon in Disneyland furchtbar nervig, dein Tipp mit dem Mobilticket ist daher schon Mal super. Am besten wär’s natürlich wirklich, Hotelgast zu sein :-)

    Liebe Grüße
    Karin

    • Liebe Karin,
      ja: Wahnsinn trifft es ganz gut. Im Prater in Wien war ich noch nie – möchte aber sehr gern mal hin, das ist so schön nostalgisch! Die Hotels im Europapark sind schon verdammt schick, da erlebt man einiges (leider sehr teuer).
      LG Annika

  11. Liebe Annika,

    das Coastiality klingt ja echt mal spannend, davon habe ich noch nie gehört. Leider ist der Europapark nicht gerade in der Nähe. Aber wenn ich es mal nach Freiburg oder Straßbourg schaffe, werde ich versuchen, einen Abstecher zum Europapark mit einzuplanen. Du hast mir gerade auf jeden Fall große Lust darauf gemacht.
    Ich merke übrigens auch, wie ich immer älter werde und nicht mehr jede Achterbahn locker wegstecke ;-)

    Liebe Grüße
    Christin

    • Liebe Christin,
      ja Virtual Reality kommt irgendwie immer mehr, in Kombination mit den Achterbahnen ist es aber nochmal was ganz besonderes. Da bin ich etwas erleichtert, dass es nicht nur mir so geht, mit dem Älterwerden (ich dachte ja eigentlich immer ich bleibe ewig jung und an mir gehen solche Wehwehchen vorbei…tse) ;-)
      LG Annika

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